Kommentare zu Bach

Zwei Bach-Kantaten, zwei Uraufführungen Dresdner Komponisten als poetische Kommentare zu eben diesen Kantaten und ein Werk von Max Reger (aus Anlass des 100. Todestags).

PROGRAMM

Johann Sebastian Bach: Kantate „Meinen Jesum lass ich nicht“ BWV 124 + Matthias Drude: „Zusage“, Poetischer Kommentar zu BWV 124 (UA) + Johann Sebastian Bach: Kantate „Herr Christ, der einge Gottessohn“ BWV 96 + Franz Ferdinand Kaern: „Rätselhaftes“, Poetischer Kommentar zu BWV 96 (UA) + Max Reger: Kantate „Meinen Jesum lass ich nicht“ (zum 100. Todestag)

19.00 Uhr Einführung in die Werke!
Mitwirkende

Gertrud Günther (Sopran), Britta Schwarz (Alt), Benjamin Glaubitz (Tenor), Matthias Weichert (Bass)
Martin Strohhäcker (Orgel)
Chor der Hochschule für Kirchenmusik Dresden, Sinfonietta Dresden
Leitung: Stephan Lennig

Schlusspunkt des Programms und hinsichtlich der Entstehungszeit das Zentrum bildet eine Choralkantate Max Regers, dessen 100. Todestag die Musikwelt 2016 begeht. Von Reger aus lassen sich Spuren zurück zu Bach und nach vorn zu zwei in Dresden bzw. Leipzig lebenden Komponisten verfolgen, die sich zugleich explizit auf die beiden erklingenden Bach-Kantaten beziehen. Die Kölner Schriftstellerin Carola Moosbach hat zu jeder Kirchenkantate Bachs einen poetischen Kommentar in Gedichtform verfasst. Die Texte zu BWV 96 und 124 bilden die Grundlage für die beiden neuen Kompositionen des Abends. Ein spannender Dialog zwischen Tradition und Gegenwart!

Die Hochschule für Kirchenmusik Dresden ist seit 1992 eine staatlich anerkannte Ausbildungseinrichtung der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens und unterhält mit seinen Studierenden und Ensembles eine rege Konzerttätigkeit.

Eintritt: 17,- € / 12,- € erm. (Ermäßigung für Schüler, FSJler, Studierende, Arbeitslose, Rentner)

Tickets: An allen CTS-Vorverkaufsstellen, unter 0351-318640 und an der Abendkasse

Veranstalter: Hochschule für Kirchenmusik Dresden

Foto: Prof. Stephan Lennig, ph:Archiv